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Mit der schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung „Olympische Nachlese“ lud die Stadtgruppe Zwickau der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) alle Sportinteressierten am Freitag, dem 8. Mai, zu einem gemeinsamen Rückblick auf die Olympischen Winterspiele 2026 ins Haus der Sparkasse, ein.
Im Mittelpunkt stand das olympische Geschehen von Mailand und Cortina d´Ampezzo und ein tieferer Blick in zwei Sportarten. Es wurden zahlreiche Ehrungen vorgenommen und Preise verliehen. Die DOG-Sportförderpreise des Jahres 2025 gingen in der Kategorie Einzelsportler an Josie Hofmann, der Kategorie Trainer, Übungsleiter, Sportfunktionär an Dietmar Hallbauer und in der Kategorie Sportverein, Mannschaft, Einrichtung an den AC 1897 Werdau.

DOG-Sportförderpreise - v.l.n.r.: Dietmar Halbauer, Josie Hofmann, Trainer Jörg Euschewski, Kassenwart Elke Wagner und der 1. Vorsitzende Thom Engel.
Des Weiteren wurden die Preisträger des durch die DOG-Stadtgruppe organisierten Kreativ-Mal- und Zeichenwettbewerbs mit dem Thema „Olympische Winterspiele / Paralympics" geehrt. Sachpreise gingen jeweils an die Erst- bis Dritt-Platzierten der fünf ausgeschriebenen Altersgruppen, wobei teils mehrere dritte Plätze und auch einige Ehrenpreise vergeben wurden. Zudem wurden die erfolgreichsten Schulen und Kindereinrichtungen ausgezeichnet.

Die Ehrung der jüngsten Altersklassen nahmen Rennschlittensportler Timon Grancagnolo (links) und Grit Nürnberger, Geschäftsführerin Kreissportbund Zwickau, vor.
In der sich anschließenden kurzweiligen Talkrunde standen unter anderem die Olympiateilnehmerin im Eisschnelllauf Josie Hofmann und der Rennrodler im Herreneinzel Timon Grancagnolo Rede und Antwort.

Jens Morgenstern, GF Wintersport Altenberg GmbH, Eisschnellläuferin Josie Hofmann, Moderator Udo Hentschel, „Freie Presse“-Olympia-Chefreporterin Anika Zimny und Rennrodler Timon Grancagnolo.
Timon Grancagnolo gab zwickau2000 nach der Veranstaltung noch ein kurzes Interview.